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…lavendel…lavendel…lavendel…

Die traurige Nachricht: dieser unfassbar und manchmal auch ein wenig zu heiße Sommer ist vorbei!

Die gute Nachricht: die Zeit der Ernte naht. Ja stimmt, im Sommer haben wir aus den vielen Früchten schon reichlich Marmeladen gekocht, aber Quitte und Apfel hängen zum Teil noch an den Bäumen…

Ich habe von einem lieben Menschen einen Haufen Lavendelblüten bekommen und werde nun reichlich kleine Säckchen für die Schränke als Schutz vor Motten nähen und auch einige Duftsäckchen ans Bett hängen, denn der Duft beruhigt und entspannt.

Da ich zur Zeit in unserem Häuschen im Harz bin, konnte ich bei dieser Gelegenheit ein neu eröffnetes Geschäft in Goslar aufsuchen und hier meinen Stoff kaufen. Ich wünsche den Betreibern viel Glück und das viele das neue Nähzentrum aufsuchen!

https://www.naehzenter-aktuell.de

So sieht das fertige Säckchen aus:

 

Ich habe zwei Seiten Stoff als Quadrat ca. 8 cm breit an drei Seiten zusammengenäht und dann die untere Seite quer mit der Naht in der Mitte aufeinander gelegt und nach dem Befüllen mit den  Lavendelblüten von Hand zusammengenäht.

Nun hoffe ich, das die kleinen Motten im Wäscheschrank das Weite suchen …

 

 

 

…den Sommer herbei nähen…

Bei talu gab es mal wieder einen Wettbewerb und natürlich wollte ich dort mitmachen…

dummerweise habe ich es nicht geschafft, meinen Beitrag zeitig hochzuladen aber nun ist meine Sommerstrandtasche fertig und bei dem schönem Wetter jedes Wochenende im Einsatz!

Der Stoff lag schon ziemlich lange bei mir im Schrank und ich bin froh die Flamingos verarbeitet zu haben, bevor das nächste Tiermodel Berühmtheit erlangt.

Ein schöner Quast zum Ziehen am Reißverschluss darf natürlich nicht fehlen.

Den Rand habe ich mit einem Schrägband eingefaßt, das ist nochmal ein kleiner Farbtupfer und läßt die Tasche etwas hochwertiger wirken.

das wars auch schon wieder…

 

 

… kleine aufmerksamkeit für zwischendurch …

   Durch Zufall habe ich in Goslar die wundersame „Kratzwolle“ entdeckt. Nein, nicht so schlimm wie Stacheldraht aber schon so angeraut, das sie sich zum Herstellen von Spühlschwämmen eignet. Seitdem häkel ich, wann immer es die Zeit zulässt, kleine Schwämme und verschenke diese mit einer kleinen Kosmetiktasche und Macaronseife aus Nizza.

Den Trend der Flamingos finde ich so schön! Also kaufe ich jeden Stoff den ich finden kann und Nähe kleine Taschen daraus…

Die wie Blumen aufgebauten Schwämme habe ich bei Pinterest gesehen und Dank der vielen zu findenden Anleitungen sofort nachgearbeitet. Toll, denn es gibt so viele Videos die auch Grundtechniken erklären, sodass jeder alles lernen kann was er will. 

So sieht das Ganze dann Verpackt aus…

 

…handarbeiten und gutes tun…

Vor sehr langer Zeit habe ich in einer Zeitschrift für Foodliebhaber ein Foto mit einem selbstgemachtem Topflappen gesehen. Ganz ehrlich: was für eine schlechte Handarbeit!

Dann kam der Aufruf von Feli für den guten Zweck etwas zu posten und nun nutze ich diese Gelegenheit zu zeigen, wie es besser geht. Und wer jetzt motzen will: hier ist das Foto vielleicht ein Problem aber die Nähte sind sauber 😉

 

Mein Topflappen  ist an die Form der Hand angepasst und sieht daher nicht ganz wie ein Herz aus.

   

Gefüllt mit einem Thermobelag schützt der Handschuh optimal vor Hitze und durch die angepasste Form behält man  alles gut im Griff.

   

Durch die abgesteppten Nähte sieht das neue Küchenmitglied besonders schön aus.

Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat kann sich nun noch schnell an die Nähmaschine setzen…

Zum Abschluss muss ich leider gestehen das der Aufkleber für die Feli Aktion nicht angekommen ist, ich hoffe mein Beitrag zählt trotzdem und ihr schafft Euer Spendenziel!

…es gruselt und gruselt…

… ist schon komisch…

auf der einen Seite sieht man festlich gekleidete Menschen die heute den Reformationstag feiern und dazu den Weg in die Kirche gehen, auf der anderen Seite gruselig geschminkte Kinder die entsprechen der  Tradition der Amerikaner an Türen klopfen und nach Süßem verlangen.

Ich habe den freien Tag genutzt um ein Türschild für unser Häuschen im Harz zu basteln.

Die Hexe hatte ich schon vor langer Zeit gestickt und nun wird sie in Zukunft unsere Feriengäste begrüßen:-)

   

Die  freundliche Erscheinung sorgt hoffentlich für einen schönen Aufenthalt.

Die Buchstaben wollte ich erst sticken aber dann habe ich doch den Perlenmarker genommen.

Den Rahmen werde ich noch mit Holzstöcken bekleben und den nächsten freien Tag fahre ich dann einfach in den Harz um es aufzuhängen.

Vielleicht liegt dann ja schon der erste Schnee!

…und wieder ein kleines kindelein geboren…

malebe-kissen-name

…und was ist dann schöner, als in die strahlenden glücklichen Gesichter der stolzen Eltern zu blicken und sie mit einem selbstgemachten Kissen zu beschenken!

malebe-kissen-gestickt

Der Name muss ja nicht immer appliziert sein, es geht auch handgestickt…

…genähte henkeltasche mit vogelmotiv…

malebe-tasche

Es ist schon etwas her, da habe ich diese Tasche genäht. Obwohl es noch etwas frisch ist hört man die Vögel zwitschern und die Sonne und Wind vertreiben die dunklen Wolken…

Somit ist diese Tasche der ideale Frühlingsbote!

Die Anleitung stammt aus dem Buch Immer dem Faden nach von Anne-Pia Godske Rasmussen und den Stoff habe ich bei Carlottas in Hamburg Eppendorf gekauft. www. charlottas.de

Hier nochmal zwei Nahaufnahmen und eine Frontansicht:

malebe-tasche-nahaufnahme        malebe-tasche-henkel

 

malebe-tasche-front

Und jetzt raus an die frische Luft…

…weihnachtliches elchkissen zum kuscheln…

Elchkissen1-malebe

So langsam wird es draußen kalt und neben Tee und Keksen ist es besonders schön, sich auf ein kuscheliges Sofa zu lümmeln. In der Weihnachtszeit hole ich dann einige Motivkissen hervor.

Elchkissen3-malebe          Elchkissen2-malebe

Die Vorlage für dieses Elchkissen stammt aus dem Journal für die Frau Nr. 20/1999. Absolut zeitlos und immer wieder einsetzbar, ob nun für Decken, Tischläufer, Kerzen oder Lampenschirme.

Ich liebe es, mir alte Sammlungen vorzunehmen, es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken…

…weihnachtliche anhänger aus stoff…

Stern-malebe

Ein klassisches Motiv zur Weihnachtszeit ist der Stern. Mit unterschiedlichen Stoffresten, zu fünf gleichgroßen Rauten zugeschnitten kann man wunderschöne bunte Sterne anfertigen. Die Rückseite kann ebenfalls in unterschiedlichen Stoffen oder in nur einer Farbe zugeschnitten werden. Links zusammennähen, eine Seite offen lassen, auf rechts drehen und -nachdem mit Füllwatte gestopft-zusammennähen. Fertig!

In klein gearbeitet für den Tannenbaum oder an Äste gehängt, in groß für das Sofa zum Kuscheln oder ohne Füllung genäht für den gedeckten Weihnachtstisch (so gesehen in der Living at home)  Alles ist möglich!

Eine sehr meditative Arbeit, denn je kleiner die Raute, desto „fummeliger“ die ganze Arbeit. Das lenkt herrlich vom Alltagstress ab. Dabei kommen einem dann bis besten Ideen, zum Beispiel für tolle Weihnachtsgeschenke…

…weihnachtlicher anhänger aus filz…

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Gefunden bei…LandGang mein schöner Norden  Nr. 5 2013     🙂

Die Anleitung von diesem Hirsch habe ich bei meiner Mutter im Zeitschriftenstapel entdeckt und sofort nachgemacht.

Aus Filz gearbeitet kann dieser Hirsch auch draußen an einen Topf mit Buchsbaum oder Tanne gehängt werden, er macht sich aber auch am Adventskranz ganz gut.

Ich hänge ihn an Gläser mit selbstgemachtem Quittengelee…ein Geschenk, dass bisher immer gut angekommen ist…