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…den frühling herbeibacken…

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Da die ersten warmen Frühlingstage noch auf sich warten lassen, backe ich mir einfach ein wenig gute Laune.

Inzwischen habe ich ein neues Topping gefunden, dass nicht nur fruchtig lecker ist sondern auch etwas weniger Butter braucht.

Es ist ganz leicht, die Früchte werden einfach mit Gelierzucker aufgekocht und dann mit Butter verschlagen und schon hat man eine geschmeidige Creme.

Vorher muss natürlich ein Rührteig gemacht und in Muffinformen verteilt werden. Nach dem Backen und Abkühlen wird mit einer Spritztülle die Creme darauf verteilt.

malebe-teig-cupcakes                                      malebe-teig-cupcakes-form

Das Rezept kann ich hier nicht verraten aber wer es selbst ausprobieren möchte kann die genauen Zutaten in dem Buch „Backen“ von Christine Bergmayer finden. Oder ihr fahrt in den Lokstedter Steindamm und sucht euch eine Leckerei bei der „Zuckerbäckerei“ aus…guten Appetit!

…leuchtend guldenes quittengelee…

malebe-Quittengelee

 

Neben dem meist sonnig aber kühlen Wetter im Herbst bietet diese Jahreszeit unglaublich schöne Farben.

Noch besser, wenn sich diese in Marmeladengläser verewigen lassen.

Das mühselige an Quitten ist die harte Schale, daher entsafte ich sie immer mit einem Dampfentsafter, anstatt die Frucht klein zu schneiden und zu Kompott zu verarbeiten.

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Schon ans Kind habe ich diesen Moment geliebt, wenn sich in dem durchsichtigen Schlauch so langsam der Saft ansammelt.

Wie schön, dass ich nun auch die Gläser füllen darf, als Kind war die Gefahr zu groß, sich zu verbrühen…

Da der Quittensaft schon viel Pektin enthält, koche ich das Gelee nur mit Zucker und Zitronensaft für ca. 10 Minuten, dann geht´s ab in das saubere und abgekochte Einwegglas.

Aus versehen habe ich beim Berechnen auch schon mal die Hälfte vom Zucker vergessen und dann war das Gelee erst nach ca. 20 Minuten fest. Geht also auch, die Ausbeute ist dann nur nicht so reichhaltig. 1200 ml Saft mit 450 gr. Zucker haben drei Gläser Gelee ergeben. Es schmeckt gut und ist ein wenig gesünder…

…zu beginn des sommers…

strand

Es scheint, als sei der Sommer noch ein wenig verpackt, genau wie meine beiden Figuren…

Wie immer zu Beginn des Sommers heißt es für alle Eltern sich zu bedanken, bei der Betreuern, Erziehern und auch Lehrern der Kinder.

Ich mache das immer gerne, denn die hier geleistete Arbeit wird oft unterschätzt!

Und neben gebastelten Gutscheinen z.B. für einen schönen Tag am Stand habe ich auch noch eine kleine Torte in Form eines Herzens gebacken…

DANKE

Und nun hoffe ich, dass das Wetter sich „entpackt“ und uns ein schöner sonniger Sommer bevorsteht…

…einfaches leckeres eis selbstgemacht…

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Das sieht lecker aus, oder?

Da mache ich Sport und schaue nebenbei fern und ganz nebenbei erfahre ich das Rezept von diesem leckeren Eis.

Ok, ich weiß nicht, wie es wird, wenn es wie angegeben 6 Stunden im Tiefkühler wartet aber in der Eismaschine wird es locker, lecker, cremig und evtl. nur ein wenig zu süß.

Das Eis besteht nur aus Sahne und Kondensmilch, die sorgt dann auch für die etwas übertriebene Süße. Ich habe ein wenig Vanilleschote dazuzugeben.

Bei nächsten Mal werde ich einfach saure Früchte unterrühren, mal sehen wie es dann schmeckt.

 www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/rezept/das-einfachste-eis-der-welt

 

Guten Appetit!

…leckere butterkringel…

Keksglas-Butterkringel-malebe.de

und wieder etwas aus der Weihnachtsbäckerei…heute gibt es Butterkringel!

Aus den folgenden Zutaten wird ein Teig geknetet und dann für eine Stunde im Kühlschrank kaltgestellt.

375 gr. Mehl

125 gr. Zucker

250 gr. Butter

2 Eigelb

2 Eßl Rahm

Butterkringel-1-malebe          Butterkringel2-malebe

 

Dann den Teig in kleinere Portionen zerteilen und zu langen dünnen Stangen formen. Aus jeweils ca. 10 cm nun einen Kringel formen (die linke und rechte Seite zur Mitte führen und festdrücken) und diesen in Hagelzucker drücken.

Die Kringel auf ein Backblech legen und ca 15 min bei 180 ° backen lassen, bis sie schön golden sind. Je nach Backofen können die Zeiten natürlich variieren.

Guten Appetit!

… köstliche zimtstangen…

Zimtstangen-dose-malebe

Wie gestern versprochen gibt es heute ein Rezept. Jedes Jahr schaue ich mit Begeisterung in all die schönen Zeitschriften und Bücher, um mir die vielseitigen Rezeptideen anzusehen. Am Ende backe ich dann die alten traditionellen Rezepte meiner Mutter. Das ist für mich Weihnachtsfeeling pur.

Am liebsten mag ich die Zimtstangen. Der Geruch von Zimt gehört für mich immer in die Weihnachtsküche.

Aus folgenden Zutaten wird ein Teig geknetet:  dann wird es zu langen Stangen geformt, mit den Fingern auf dem Backblech plattgedrückt und ca. 25 min bei 180 ° gebacken.

500 gr. Mehl

300 gr. Zucker

375 gr Butter

20 gr. Zimt

3 Eier        (davon 2 Eiweiß mit zusätzlich 300 gr. Zucker zu Eiweißguss verrühren)

dann wird der Teig zu langen Stangen geformt, mit den Fingern auf dem Backblech plattgedrückt und ca. 25 min bei 180 ° gebacken.

Zimtstange1-malebe       Zimtstange2-malebe

In der Zwischenzeit aus den 2 Eiweiß und 300 gr. Zucker eine Schaummasse herstellen und diese nach ca. 25 min. Backzeit auf die Stangen streichen. Weitere 10  min backen.

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Das Backblech aus dem Ofen nehmen und die Stangen schräg in kleine Streifen schneiden.

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Fertig sind die Zimtstangen…guten Appetit!

der soziale tag vom eppendorfer gymansium

Heute sind wir,zwei Schülerinnen des Gymnasium Eppendorf, bei malebe und wollen Geld für ein Soziales Projekt dem sozialen Tag sammeln.

Das Geld spendet man danach an die Hege Helping Hands, die sich für notleidende Menschen engergieren.

Durch Zufall sind wir hier gelandet und werden gemeinsam Marmelade für einen Basar kochen.

Damit ihr auch was davon habt, folgt hier die Anleitung:

Als erstes haben wir die frischen Erdbeeren vom Grünzeug entfernt und anschließen gewaschen.

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Danach haben wir die Erdbeeren alle in einen schönen großen Topf getan und püriert bis ein Erdbeer-Brei entstanden ist.

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Den Saft einer Zitrone reinpressen,2:1 Gelier Zucker hinzufügen,umrühren und nun heißt es warten, bis das ganze kocht! 🙂

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Nachdem die Masse ca. 5min gekocht hat, nehmt ihr den Topf vom Herd und füllt die Marmelade mit Hilfe eines Trichters in die Marmeladengläser.

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Das wichtigste ist, dass man die Gläser gut verschließt, damit sich ein Vakuum bildet.

Zum Schluss muss man die Gläser nur noch auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.

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Nach fünf Minuten kann man die Gläser wieder umdrehen.

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Viel Spaß beim nachmachen und Guten Appetit! 🙂

Das war ein Beitrag von India und Michelle.

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